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Die Flucht in den Film
Film – „è stata la mano di dio“
Georg Mair | 1. Dez 2021 | ff 48/2021
Toni Servillo und Filippo Scotti: Hier erklärt der Vater dem Sohn, wie das erste Mal geht.

Foto: Archiv

(gm) Wenn Paolo Sorrentino einen Film macht, dann opulent. Klein und ohne Übertreibung geht nicht. Es wird viel und durcheinander geredet, eine groteske Figur nach der anderen ausgestellt. Und lüstern geblickt. Der männliche Blick auf nackte Brüste (auch wenn es der Blick eines Heranwachsenden ist) wirkt ebenso befremdlich wie die Männerwitze.

Neapel und die Familie Schisa sind in „È stata la mano di Dio“ (Filmclub Bozen) ein Irrenhaus. Völlig außer sich geraten Stadt und Familie, als der Fußballspieler Diego Armando Maradona in der Stadt eintrifft. „Es war die Hand Gottes“,...

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