Ich hatte Angst vor dieser Ausstellung. 75 Arbeiten aus fast 50 Jahren zu zeigen“, sagt Künstler Gotthard Bonell (66), „ist auch eine Abrechnung, mit sich selber in erster Linie. Jetzt bin ich froh, weil die Ausstellung mich in ein anderes Licht rückt. In der Öffentlichkeit bin ich ja der Porträtmaler, der Porträtist von Bischöfen oder Papst Benedikt XVI. Dabei sind die Porträts nur ein kleiner Teil meiner Arbeit. Ich mache sie, weil mir das materielle Sicherheit gibt und die Freiheit lässt, sonst zu machen, was ich will.“
Ein Rundgang mit dem Maler und Zeichner (bis vor ein paar...
