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Die Heiss
Georg Mair | 21. Apr 2021 | ff 16/2021
Familienszene um 1890 (von links): Robert, Maria, Hanns jun., der Ahnvater Hanns sen., Franz, Mimi und Wolfgang Heiss, der Nachzügler, der später das Hotel übernimmt, als alle vor dem Patriarchen fliehen.

Foto: Foto aus: Hans Heiss, Der Weg des „Elephanten“. Folio 2002.

Meine Liebe zum ,Elephanten‘ musste erst geweckt werden“, sagt Michael Falk. Und schaut vom Garten aus auf die Fassade, die seit Jahrhunderten daliegt so wie jetzt. Im Hintergrund sirrt eine Säge, das Gartenhaus wird gerade umgebaut. Der Gastwirt, 36, ist die fünfte Generation der Heiss im Haus. Der erste Heiss setzte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen Fuß in das Hotel.

Es ist ein Hotel, in dem die Veränderung eine Schnecke ist. Es steht da seit 1490. „Der Elephant“, sagt Michael Falk, „wird nie Mainstream sein.“

Der Elefant an der Hauswand des „Elephanten“...

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