(gm) Die Abteilung für Bildungsförderung des Landes verfügte im vergangenen Jahr über 52 Millionen Euro. In diesem Jahr sind es gut zehn Millionen Euro weniger, auch wenn Abteilungsdirektorin Rolanda Tschugguel auf weitere Zuwendungen im Laufe des Jahres und den Nachtragshaushalt hofft.
Philipp Achammer, der zuständige Landesrat, begründet die Kürzung mit den geringeren Einnahmen des Landes. Es gelte deshalb, die Förderungen aufrechtzuhalten, die den Zugang zum Studium erst ermöglichen und für sozialen Ausgleich sorgen. Genauso wie die Stipendien für Studierende, wobei sich die...