ff:In Ihrem Buch „Storie dal mondo nuovo“ schreiben Sie unter anderem über Südtirol. Es ist eine Abrechnung mit dem Land. Kehren Sie noch in Ihre „Heimat“ zurück?
Daniele Rielli: Einmal im Monat bin ich hier.
Ihr Text „Io che ho attraversato l’Alto Adige“, ein Kapitel im Buch, lässt an einen Italiener denken, der an einer Krankheit namens „disagio“ leidet.
Ach, der „disagio“. Nein, ich leide nicht an dieser Krankheit – und wenn es eine solche Krankheit gibt, glaube ich nicht, dass in Südtirol nur...
