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Die Dosenöffner
Was in den Jahren 1965–1990 in der Kultur in Meran passierte, war ein Angriff auf herrschende Verhältnisse. Eine Ausstellung und ein Buch zeigen, wie die Funken flogen.
Georg Mair | 24. Feb 2021 | ff 08/2021
„Kunst in Alltag“, dekretierte Franz Pichler und mischte sich ein: Hier mit Gasmaske bei einer Demo für die Umwelt auf der Talferbrücke in Bozen – neben ihm Gregor Prugger, Egon Moroder „Rusina“, in die US-Flagge gehüllt, und Jakob de Chirico.

Foto: Fotograf unbekannt

Vergangene Woche hat Franz Pichler selber seine Arbeiten im Kunsthaus in Meran aufgebaut. Auf einem Foto sieht man den Künstler mit seiner Tochter Zita und Ursula Schnitzer, Kuratorin der Ausstellung, die eigentlich schon in dieser Woche hätte öffnen sollen. Eigentlich, aber dieses Virus ist in Meran noch einmal mutiert – also bleiben die Museen zu, in die Stadt darf man nur mit einem negativen Test einreisen.

Das Foto begleitete eine Story in der ff über die Tätigkeit von Museen, Theatern und Kinos im Lockwdown. Bei Kunst Meran ist einiges passiert. Die neue Ausstellung...

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