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Interethnische Symbiose
Athesia schluckt die Tageszeitung Alto Adige. Ein Hoch auf die Postideologie!
Markus Larcher | 21. Dez 2016 | ff 51/2016
Die Shoppingtour der Athesia wartet immer wieder mit Überraschungen auf.

Foto: ff-Media

Angst vor Athesia“. „Der Druck auf die Politik wird zunehmen“. „Athesia e il rischio del monopolio“. „Demokratiepolitisch großes Fragezeichen“. „Politica in allarme per acquisto Alto Adige da Athesia“.
Die Schlagzeilen heimischer wie überregionaler Medien klangen im vergangenen Oktober angsteinflößend. Der Kauf der Tageszeitung Alto Adige durch das Verlagshaus Athesia hat Ängste ausgelöst. Von Meinungsmonopol und dergleichen mehr war die Rede. Schlechte Nachrichten also, möchte man meinen.
Aber nein, so schwarzseherisch muss man nicht sein. Es sei ausnahmsweise und angesichts des...

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