Ich kann heute zugeben, dass ich die Arbeit in der Öffentlichkeit und in der Politik für die Anerkennung gemacht habe.
Als KFS-Präsidentin wurden Sie viel kritisiert. Froh, dass diese Zeit vorbei ist?
Ja, sehr! Zum Glück kann ich gut mit Kritik umgehen. Damals wurden zum Beispiel geschiedene Paare und Patchworkfamilien gesellschaftlich nicht akzeptiert. Ich bin froh, dass sich das mittlerweile geändert hat.
Was machen Sie jetzt beruflich?
Ich habe mich zur Kinderkrankenschwester und Heilberaterin ausbilden lassen. Manche Menschen sind...
