Ich weiß nicht, was ich im letzten Leben verbrochen habe, damit mir das passieren musste.“ Herrn K. ist seine Ratlosigkeit anzusehen. Er ist bemüht, die Situation sachlich zu schildern. Er will – trotz einiger Sprachprobleme – auf die Fragen antworten. Doch die Erinnerungen an die Erfahrungen, die er und seine Familie gemacht haben, bewegen ihn. Als ob er alles selbst nicht ganz verstünde, will er die Dinge genau erklären, er wiederholt sich oft, manches klingt dann wie eine Rechtfertigung.
Einmal muss das Gespräch, in dem Herr K. über seine Wohnsituation in den letzten Jahren...
