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„Sie sollten gehen!“
Im Umgang mit Mitarbeitern geht die Caritas-Führung mit teils höchst fragwürdigen Methoden vor. Und muss sich eine unangenehme Frage stellen lassen.
Caritas-Sitz in der Bozner Sparkassenstraße: Korrekte Informationen von der Führung?

Foto: Alexander Alber

Nadiya Kohut steckt der vergangene August noch in den Knochen. Da nämlich wurde der Caritas-Mitarbeiterin von ihren Chefitäten eröffnet, dass ihr bisheriger Arbeitsplatz ausgelagert werde. Man habe zwar nach Möglichkeiten einer anderen Beschäftigung innerhalb der Caritas gesucht, aber leider ...

Kohut hat 17 Jahre für die Südtiroler Hilfsorganisation gearbeitet. „Es gab nie Klagen, ich habe meine Arbeit zu aller Zufriedenheit erledigt“, sagt sie. Die gebürtige Ukrainerin, die vor 20 Jahren nach Italien kam und mittlerweile die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, wird Anfang...

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