Die Aussage, es sei rententechnisch nicht finanzierbar, dass Eltern ihre Kinder zu Hause selbst betreuen, so wie sie in der „Panorama“-Meldung abgedruckt wurde, habe ich nicht getätigt und wurde im Artikel falsch wiedergegeben.
Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, haben mehrere Möglichkeiten zur Unterstützung. Besonders hervorzuheben ist hier die Tatsache, dass Frauen, die in den ersten drei Lebensjahren des Kindes freiwillig Rentenbeiträge in eine Pensionskasse einzahlen, eine Unterstützung von bis zu 7.000 pro Jahr erhalten. Der Regionalrat wird noch im Dezember das Stabilitätsgesetz für 2017 verabschieden, womit dieser Betrag voraussichtlich sogar auf 9.000 Euro angehoben wird.
Waltraud Deeg, Landesrätin für Familie, Bozen
