Jugendbuch – „Immerland“: (ct) Der Junge, knapp 13 Jahre alt, wird gemobbt, er hat kein gutes Leben. Nach dem Unfall mit dem Auto, das er ohne Führerschein fährt, macht sich Mika davon, gelangt ins Immerland und beginnt ein neues Leben. Er schafft es, sich seinen Albträumen zu stellen und echte Freunde zu finden, im Club der großen Geister. Die „Robolympiade“ gewinnt er – und wird gar Professor. Die Idee „Punkte für alles und für alle“ zündet prompt: Jeder kann Hauptdarsteller werden. Flix´s „Roman“-Debüt „Immerland. Die Stadt der Ewigkeit“ imponiert in seiner magischen...
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