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Warum haben wir zwei Nasenlöcher?
Der Neurowissenschaftler Johannes Frasnelli weiß, warum Gerüche Erinnerungen wecken, wie sie uns helfen, Krankheiten zu erkennen – oder den Sexualpartner zu finden.
Nasenlöcher

Foto: Jose Antonio Gallego Vázquez/Pexels; ff

Im November machen „modrige Blätter und Feuchte die Nase rümpfen“. Im Dezember steigt einem „der Duft von Vanille, Zimt, Gewürznelken und Glühwein in die Nase, vermischt mit Kerzenrauch. Das Haus der einen Großmutter duftete nach Kernseife, die andere Großmutter duftete nach Handcreme und Rose, die Klavierlehrerin nach Zwiebeln und der Fußballplatz nach Gras. Die Nase von Johannes Frasnelli steckt voller Erinnerungen. Jetzt hat der 45-Jährige ein Buch darüber geschrieben: „Wir riechen besser, als wir denken“. Als er Ende Oktober in der österreichischen Late-Night-Show „Willkommen...

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