Die Flugplatz-Immobilien (Gebäude und die vom Land angekauften 16 ha für die Startbahnverlängerung) stehen mit 36 Millionen in der Bilanz der Airport AG. Das Land will nun alles um 3,8 Millionen Euro verscherbeln. Also 32 Millionen „Rabatt“, da nun der Käufer für die zu erwartenden Defizite und die Startbahnverlängerung aufkommen muss.
Solange die Landesregierung von der Flughafenkategorie 2C träumt, bleibt der Steuerzahler so oder so der Dumme: Die jährliche Defizitabdeckung entfällt zwar künftig, dafür kosten ihm die Luft(fahrt)schlösser der Politik gleich schon 32 Millionen Euro „Defizitvorschuss“.
Martin Schweiggl, Kurtatsch
