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Wirtschaften für die Enkel
Kapitalismus war gestern, heute arbeiten immer mehr Unternehmer nach den Regeln der Gemeinwohlökonomie.
Markus Larcher | 29. Nov 2017 | ff 48/2017
Johannes Engl, Chef des gleichnamigen Werkzeugbau-Unternehmens in Bozen: „Die Gemeinwohlökonomie soll systemrelevant werden.“

Foto: Alexander Alber

In den letzten Jahrzehnten sind einige Werte verloren gegangen, die heute wieder wichtiger denn je sind – Werte, die uns als Menschen glücklich machen, unser Leben gelingen lassen – Freundschaft, Vertrauen, Respekt für die Umwelt.“
Johannes Engl ist kein Prediger oder Verfasser von Rubriken wie „Ein Wort zum Nachdenken“. Andererseits hat ihn, den gelernten Maschinenbauer, das Nachdenken über das eigene Tun schon vor einigen Jahren dazu gebracht, seine Rolle als Unternehmer im großen Wirtschaftskreislauf zu hinterfragen. Eine zentrale Frage, die er sich dabei stellte, lautete: Was kann...

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