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Blasse Pointen
ff media | 30. Nov 2016 | ff 48/2016
Frauen, die sich selber nicht verstehen und sich selber zerlegen: In einer Endlosschleife hängen geblieben.

Foto: Gorkitheater

Theater:(gm) „Und dann kam Mirna“, das Theaterstück von Sibylle Berg ist wie die Essays der Autorin. Man kann diese bei Spiegel online nachlesen. Dort breitet Berg (54, sie lebt in Zürich) regelmäßig, scharfzüngig um- und abschweifend, ihre Gedankenwelt aus. Oft geht es um Frauen, um Geschlechterverhältnisse, um die Phantomschmerzen und Marotten einer Gesellschaft, die sich als „aufgeklärt“ begreift.
„Und dann kam Mirna“ (das Gorki-Theater aus Berlin gastierte damit auf Einladung des Südtiroler Kulturinstitutes in Südtirol) ist die Theaterfassung eines solchen Essays....

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