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Der Einheimische
Südtirol hat seine erste eigenständige Apfelsorte – nach 20 Jahren Tüfteln. Doch der Apfel, der die Welt erobern soll, wird hierzulande nicht von allen gewollt.
Markus Larcher | 21. Nov 2018 | ff 47/2018
Schmeckt er auch nach was? Der Tessa ist eine Kreuzung aus Gala und Pink Rose.

Foto: Alexander Alber

Sie trägt den Namen einer Griechin, ist verführerisch, stark – und ist eine Apfelsorte: Tessa. Sie wird von ihren Schöpfern mit Kraft und Natur verbunden. Die Herkunft ihres Namens ist zwar nicht gänzlich geklärt, doch vielfach steht Tessa auch für Jägerin. Und Jagd machen will dieser Apfel unbedingt – Jagd auf die etablierten Apfelsorten, die den Markt beherrschen wie in der Antike einstmals die Despoten ihr Volk.
Auf der Interpoma, der Apfelfachmesse, haben sich rund 250 Interessierte um den Stand der Feno GmbH versammelt. Donnerstag vergangener Woche. Das Neumarkter Unternehmen, 1999...

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