ff: Wie funktionieren geschlechtergerechte Stellenanzeigen?
Brigitte Hofer:Dafür verwendet man entweder geschlechtsneutrale Bezeichnungen wie „Person für die Informatikprogrammierung“, gendergerechte Formen mit Doppelpunkt wie „Architekt:in“ oder Doppelnennungen wie „Programmiererin/Programmierer (m/w/d)“.
Was bringt das?
So wird der Fokus auf die Tätigkeit statt auf Rollenbilder gelegt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich auch Frauen bewerben, da sie sich bei männlich formulierten Anzeigen oft nicht angesprochen...
Es beginnt beim Titel
(js) Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer hat gemeinsam mit der Eurac und der Handelskammer einen Leitfaden für geschlechtergerechte Stellenanzeigen ausgearbeitet.
