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a, die Semirurali waren schon gut, erzählt uns am „Libero“-Tresen (vulgo: „Púdl“) ein 85-jähriger Kalabrese (obwohl er seit 1957 in Bozen wohnt, bezeichnet er sich immer noch als: „Sono nato in Calabria e Calabrese son rimasto.). Die Semirurali-Häuser wurden in den Dreißigerjahren für die italienischen Arbeiterfamilien gebaut, die in den neuen Industrieanlagen Arbeit, Heimat, Stress, Geld fürs tägliche Brot, Liebe, Tod und Teufel gefunden hatten.
Das Semirurali-Haus in der Baristraße 11, quasi ums Eck von der Pizzeria-Ristorante „Da Libero“, ist eines der wenigen, erhalten...
