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ir sperren zu – probeweise für ein Jahr, dann sehen wir, ob sich das Hotel auch ohne Restaurant und Pizzeria ausgeht.“ Die Gastwirtin eines typisch südtirolerischen Traditionsbetriebes im Hochpustertal – sie möchte nicht namentlich genannt werden – beschreibt einen exemplarischen Fall: Ein Familienbetrieb, der Betten mit Gastronomie fürs Dorf vereint, kommt mit der Arbeit nicht mehr hinterher, die Personal-decke ist endgültig ausgedünnt. Die Pizza Margherita müssten sie jetzt eigentlich für zehn statt für sechs Euro verkaufen, sagt die Wirtin. Essen würde zum Luxusgut. Am Ende...
