Als Emanuele Fracceri und Mauro Gambaro ihr Netz aus dem Meer zogen, erkannten sie die markante Schwanzflosse schon unter der Wasseroberfläche. Ein Spitzkopf-Siebenkiemerhai hatte sich in ihrem Netzsack verfangen und ist erstickt. Sie fesselten den 100-Kilo-Fang mit ihren Tauen, zerteilten ihn in grobe Stücke und brachten ihn zu ihrem Restaurant in Genua-Boccadasse. Ein seltenes Prachtstück, wie sich Fracceri einen Monat nach dem Fang erinnert.
Der Alltag beschert den beiden Fischern in Genua eine Menge unliebsamen Beifang: Zwischen zwei und zehn Kilo Müll kommen jedes Mal mit an...
