Arnold Gasser hat eine Stofftasche dabei, als er zum vereinbarten Termin durchs Foyer des Stadthotels Laurin schreitet. Sein Schritt ist beschwingt. Die Tasche ist schwer, sie enthält ein paar der von ihm selbst geschriebenen Bücher. Darunter sein neuestes Werk – eine Art Autobiographie.
Aber bevor es um die Bücher und den Mann dahinter geht, steht der obligatorische Fototermin an. Der die Beteiligten in den Garten des Laurin führt. Mit kindlicher Begeisterung folgt Gasser den Anweisungen des Fotografen. Er versprüht dabei eine ansteckende Energie.
Müsste man Arnold Gasser...
