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In Teufels Küche
Myriam Atz Tammerle spuckt der eigenen Gastwirtszunft in die Suppe. Ihr Sager, wonach Köche aus fremden Kulturen andere Geschmacksnerven haben, um traditionelle heimische Gerichte zuzubereiten, schmeckt der Branche so gut wie gar nicht.
Markus Larcher | 15. Nov 2017 | ff 46/2017
Was passiert, wenn Urtiroler Speisen von Köchen aus fremden Kulturen zubereitet werden? Die Gastwirtin und Landtagsabgeordnete der Südtiroler Freiheit, Myriam Atz Tammerle, geht auf Sicherheitsabstand.

Foto: ff-Grafik, freepik

„Diese Köche kommen mittlerweile häufig aus Indien oder Pakistan und bringen ganz andere Geschmacksnerven und Gewohnheiten mit. Wenn diese Köche dann einen Speckknödel mit Gulasch oder ein Gröstel zubereiten müssen, dann haben sie ganz einfach einen anderen Geschmack.“
Myriam Atz Tammerle, Gastwirtin, Landtagsabgeordnete der Südtiroler Freiheit

Vorausgeschickt: Es war ein Interview, das in Südtirols Gastronomie vergangene Woche für einigen Wirbel gesorgt hat. Myriam Atz Tammerle, Gastwirtin in Schenna, hatte in der Tageszeitung die Schließung des „Thurnerhofs“ angekündigt,...

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