(ui) Im Jahr 2011 traf ein Tsunami die japanische Hafenstadt Otsuchi. 799 Menschen starben, über 600 Menschen sind bis heute vermisst. Von den 650 Fischerbooten im Hafen der Stadt blieben nur 30 unversehrt. Die Fischindustrie, von der die etwas mehr als 11.000 Einwohner lebten, war völlig zerstört. Die Stadt versank in Schmerz und Trauer.
Als Itaru Sasaki davon hörte, fuhr er nach Otsuchi. Dort stellte er mitten in der unberührten Natur eine Telefonzelle auf, mit einem freien Blick auf den Pazifik, der so viele Menschen verschlungen hatte. Sasaki hatte Jahre zuvor einen Cousin...
