Zum Hauptinhalt
Michael Huber beantwortet den ff-Fragebogen
Der Weinkenner und Podcaster wünscht sich mehr Zufriedenheit in der -Gesellschaft und würde morgen sofort nach Bordeaux reisen.
ff media | 8. Nov 2023 | ff 45/2023
„Ich wäre gern für einen Tag eine Fliege, ohne erschlagen zu werden.“ Michael Huber

Foto: Samuel Heuberger Reicher

Ihre erste Erinnerung?

Sommerfrische bei meinen Großeltern, Tanten und Cousins in Tiers.

Thema des letzten Telefongesprächs?

Besprechung der neuen Podcast-Folge.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?

Nach Bordeaux.

Das beste Buch oder die beste Serie?

Malcolm mittendrin.

Der letzte Rausch?

Oktoberfest mit der HGJ.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?

Meine Familie.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?

Speckpfannkuchen auf der Rauchhütte.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?

Reschenseelauf.

Erste Lust?

Laugenbrot!

Sie sind Anhänger von ...

... Leuten mit positiver Sicht aufs Leben.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:

Gartenarbeit.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...

... Knusperjoghurt mit Kokos-Geschmack.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?

Tolle: Kontakte knüpfen und halten. Olle: anonymer Hass.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?

Krise.

Was hält Sie in Südtirol?

Die Verbundenheit zur Südtiroler Kultur und Natur.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?

Verschiedene Weine aus aller Welt.

Das möchten Sie können ...

... weniger stur sein.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:

humorvoll, empathisch, ehrgeizig.

Sie träumen von ...

... mehr Zufriedenheit in der Gesellschaft.

Ihr größter Fehler?

Viele kleine. Meist was daraus gelernt.

Was lesen Sie auf dem Klo?

Salto.bz und am Donnerstag die ff.

Ich wäre gern für einen Tag ...

... eine Fliege, ohne erschlagen zu werden.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?

In unsere Bar investieren; Rest sparen.

Der beste Geruch?

Frisch gebackenes Wienerschnitzel von meiner Mutter.

Nehmt mir alles, außer ...

... meinen Optimismus und Humor.

Kurzbio

Michael Huber, 29, von allen Michl genannt, lebt in Terlan. Nach der Matura an der Fachschule für Obst- und Weinbau Laimburg war er in der Weinwelt unterwegs und führt seit gut zwei Jahren zusammen mit seinem Kollegen Philipp Carli die Wein- und Cocktailbar „Bordeauxkeller“ in Eppan. Zusammen mit den Brüdern Maximilian und Valentin Zischg betreibt er den Podcast „Michl mittendrin“, in dem er mit seinen Gästen über gesellschaftliche und politische Themen redet.