(ct) Die kleine Nora spürt, dass der mächtige Bär, von dem die Leute im Dorf erzählen, ganz nahe ist. Alle möchten das riesige Tier besiegen. Seine Spuren entdeckt das Mädchen, wer hätte das gedacht, im Winterwald – und es hält den Atem an: Da ist er! Und er ist „schön, groß und alt wie der Wald“. Aus ihrem fidelen Spürsinn erwachen Antrieb und Beharren, der Große Bär vor dem Vollmond verströmt ermunternde Milde und gesunden Stolz. In den atmosphärischen Bildern kommen Furcht und Freude zur Sprache, und dass es sich lohnt, eisern Ziele anzustreben. (Ute Krause, Nora und der Große Bär,...