(aw) Es ist mittlerweile eine Tradition: In unregelmäßigen Abständen erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher, man stehe unmittelbar vor der Lösung des Problems zur Führung der Brennerautobahn (A22). Nun soll es wirklich so weit sein.
Im April 2014 verfiel die 30-jährige Konzession der Brennerautobahn AG, deren größter Aktionär die Region Trentino-Südtirol ist. In den Jahren darauf verhandelte man über die Neuvergabe. Knackpunkt waren die privaten Aktionäre und ihre Auszahlung.
Das kürzlich vom Senat genehmigte Infrastrukturdekret sieht nun ein...