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Das Skihaxnproblem
In zwei Wochen öffnen die Skigebiete. Wenn Covid-Patienten nicht die Krankenhäuser verstopfen. Und die Privatkliniken eingebunden werden.
Wohin mit jenen, die sich beim Skifahren eine Verletzung zuziehen? Der Sanitätsbetrieb will die Krankenhäuser südtirolweit vernetzen.

Foto: Weißes Kreuz

Die Lage in Südtirols Krankenhäusern ist angespannt. Das liegt nicht an den Covid-Patienten – noch nicht. Trotz hoher Infektionszahlen sind „nur“ 6 Prozent der zur
Verfügung stehenden Intensivbetten belegt (Stand 9. November).

Wenn Ärzte und Pflegepersonal dennoch „mit den Nerven am Anschlag“ sind, liegt das an der Unsicherheit, in der sie sich befinden: „Bleibt die Lage ruhig, ist es machbar“, sagt ein Oberarzt, „spitzt sich die Lage aber zu wie im vergangenen Winter, dann ist mit dem Schlimmsten zu rechnen.“ Mit „dem Schlimmsten“ ist gemeint: volle Intensivbetten, zu wenig...

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