Es ist ein beruhigendes Gefühl zu sehen, dass der Landeshauptmann in der Frage des sogenannten Doppelpasses als verantwortlicher Repräsentant einer politischen Institution „super partes“ steht. Möge er sich auch weiterhin nicht von Leuten treiben lassen, die nach 80 Jahren wieder eine Option provozieren und einen Keil in die Bevölkerung treiben wollen, die auf dem besten Weg ist, ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten einzuüben und überholte Nationalismen zu überwinden.
Erich Daniel, Schlanders
