ff hat sich bei Sepp Kusstatscher, Arno Teutsch, Johannes Fragner Unterpertinger und mir für die Verwendung eines unangebrachten Begriffes in der vorangegangenen Nummer entschuldigt.
Der sachliche Inhalt der Entschuldigung mag winzig und kaum wahrnehmbar sein. Was wir aber in Zeiten wie diesen anerkennen, ist die Geste.
Wir wollen sie so verstehen, dass die Redaktion nunmehr eigentlich den ganzen Satz für überflüssig hält. Wie viel an interner Diskussion vorangegangen sein mag, wie leicht oder schwer sie gefallen ist, wissen wir nicht. Wie auch immer – es ist eine schöne Geste.
Erwin Demichiel, Bozen