Die Geschichte ist eine unendliche und sie hat gute Zutaten für eine verzwickte Südtiroler Dorfposse: haufenweise ungenutzte Kubatur, schlitzohrige Bauern, potente Investoren, Ängste und Hoffnungen, zerstrittene Politik – und natürlich viel Geld.
Das Magazin der ehemaligen Terlaner Obstgenossenschaft TOG (schon lange in die Frubona fusioniert) rottet seit Jahrzehnten am Dorfeingang vor sich hin. 2,2 Hektar Fläche, 200.000 zerbröselnde Kubikmeter Hallen, offiziell, wie bei Obstmagazinen üblich, „landwirtschaftliches Grün“. Noch: Die Unternehmer, die sich das Terlaner Filetstück...
