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Michael Kofler beantwortet den ff-Fragebogen
Der Filmemacher aus Bruneck ist ein Frühaufsteher, kann Brot backen und träumt von sozialer Gerechtigkeit.
ff media | 31. Okt 2023 | ff 44/2023
„Nie mehr hören möchte ich den Begriff ‚Alternative Fakten‘.“ Michael Kofler

Foto: Privat

Ihre erste Erinnerung?
Ein Wintermorgen mit einem Meter Neuschnee.

Thema des letzten Telefongesprächs?

Zahnarzttermin (Sorry ganz unspektakulär).

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?

Kamtschatka.

Das beste Buch oder die beste Serie?

Buch: „The Cement Garden“ von Ian McEwan / Serie: Succession.

Der letzte Rausch?

Ist lange her.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?

Fotoalben.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?

Pressknödel / Lokal: The Spaniards Inn London.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?

Im Wasser nicht unterzugehen.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...

... in der Natur.

Erste Lust?

Kaffee. Stark.

Sie sind Anhänger von ...

... FC Liverpool.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:

Brot backen.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...

... Obst.

Was ist das Tolle/Olle an
Social Media?

Positiv: Kontakte pflegen / Negativ: Online bullying.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?

„Alternative Fakten“.

Was hält Sie in Südtirol?

Südtirol bedeutet Wurzeln und Inspiration für mich.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?

Ein Fahrrad.

Das möchten Sie können ...

... Klavier spielen.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:

offen, ausdauernd, Frühaufsteher

Sie träumen von ...

... sozialer Gerechtigkeit.

Ihr größter Fehler?

War mir eine Lehre.

Was lesen Sie auf dem Klo?

The Guardian Online.

Ich wäre gern für einen Tag ...

... Noam Chomsky.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?

Ein Stück Wald kaufen, den Rest teilen.

Der beste Geruch?

Das Meer.

Nehmt mir alles, außer ...

... meine Lieben.

Kurzbio

Regisseur und Drehbuchautor Michael Kofler (44) wurde in Bruneck geboren und ist dort aufgewachsen. Nach ersten Erfahrungen beim Fernsehen studierte er Filmregie in London und arbeitete dort für ein führendes Film- und Fernsehproduktionsunternehmen. Seine Kurzfilme und Arbeiten wurden auf internationalen Festivals gezeigt. Gegenwärtig arbeitet er in München an der Postproduktion seines Kinofilms „Zweitland“, der von der IDM Film Commission Südtirol gefördert wurde.