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Schön und gut
75 Prozent aller weltweit produzierten Kleidungsstücke landen im Müll. Die Journalistin Mirjam Smend will das ändern – und nachhaltige Mode bekannter machen.
„Klar“, sagt Mirjam Smend, „manchmal ist das Ganze auch frustrierend, weil es so verdammt langsam geht. Aber davon darf man sich nicht aus der Bahn werfen lassen.“

Foto: Privatarchiv Mirjam Smend

Die Münchnerin Mirjam Smend, 51, war viele Jahre Moderedakteurin für Hochglanzmagazine. Ständig neue Kollektionen, wechselnde Trends, maximaler Überfluss. „Irgendwann“, sagt sie, „konnte ich nicht mehr Teil des Systems sein.“ 2016 stieg sie aus, legte ihren Fokus auf nachhaltige Mode. Mit „Greenstyle munich“ hat sie die Kommunikationsplattform dazu geschaffen und mittlerweile auch ihr erstes eigenes Magazin herausgebracht. Diese Woche (3. bis 6.11.) wird „Greenstyle munich“ mit dabei sein auf der Fachmesse „Biolife“ in Bozen. Ein Gegenmittel zur Wegwerfkultur, sagt Smend, sei das...

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