(mf) Wolf und Bär sind seit Jahren Reizworte in Südtirol und seinen Nachbarregionen. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, ob die Raubtiere zum Schutz der Weidetiere getötet werden dürfen oder eben nicht.
In Nordtirol beschloss Agrarlandesrat Josef Geisler nun, dass ein Problemwolf zum Abschuss freigegeben werden soll. Die Genehmigung gilt für 60 Tage. Zehn Personen sind laut Ausnahme-Bescheid zur Tötung des Tieres berechtigt. Der Wolf „118MATK“ hat laut dem Tagblatt Dolomiten bisher 53 Schafe gerissen. Was dort nicht erwähnt wird: Unter anderem wurde auch Michl Ebner eine...
