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Überlebensmittel Theater
Giorgio Gallione weiß, wie Theater geht. 40 Jahre arbeitet er schon in der Branche. Jetzt eröffnet er beim „Stabile“ in Bozen die Saison mit einer fantastischen Reise. Wohin soll das führen?
Georg Mair | 27. Okt 2021 | ff 43/2021
Giorgio Gallione im Bühnenbild (Marcello Chiarenza) von „Tango Macondo“: „Ich bin kein Genie, ich bin ein Handwerker. Und wenn es Wahnsinn wird, so mit Methode.“

Foto: Ludwig Thalheimer

130-mal schon hat er in seinem Leben Regie geführt, für das Theater und für die Oper. Giorgio Gallione, 68, ist einer der bekanntesten italienischen Theaterregisseure. Bis 2018 war er Intendant des „Stabile“ in Genua. Seine Kennzeichen: langjährige Treue zu Schauspielern, Dramatisierung von bekannten Romanen der Weltliteratur. Seine Inszenierung „Tango Macondo. Il venditore di metafore“ eröffnet am Donnerstag, 28. Oktober (20.30 Uhr, Stadttheater Bozen, Großes Haus), die Saison des „Teatro Stabile“.

Es ist eine fantastische Reise von Sardinien nach Macondo
(der Stadt...

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