(gm) Der Filmregisseur Werner Herzog, 79, erzählt uns in seinem Buch „Das Dämmern der Welt“ eine Geschichte, die längst bekannt ist. 30 Jahre lang harrte der -japanische Soldat Hiroo -Onoda nach dem Zweiten Weltkrieg im philippinischen Dschungel aus und kämpfte gegen eingebildete Feinde.
Onoda ist eine Figur, wie geschaffen für den Filmemacher, der schon irre Konquistadoren („Aguirre“) oder Opernfanatiker („-Fitz-
carraldo“) durch den südamerikanischen Urwald ziehen ließ. Er hat vor Jahren Onoda persönlich getroffen, dafür ließ Herzog sogar den japanischen Kaiser stehen.
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