Landesrat Arnold Schuler sagt, „alles Mögliche getan zu haben“. Das Land habe „viel Geld in die Hand genommen, um die Sicherheit zu gewährleisten und damit die verbliebenen 58 Beschäftigten nicht auf der Straße stehen“. Aber „irgendwann ist Schluss, irgendwann haben die Spielchen eine Ende.“ Das Land „musste den Schlussstrich ziehen“, denn ansonsten riskiere man, „auch noch den Rechnungshof auf den Plan zu rufen“.
Tatsächlich scheinen seit 2014 „Spielchen“ rund um die Solland Silicon getrieben worden zu sein. In jenem Jahr kaufte Massimo Pugliese das Silicium-Werk. Pugliese, der...
