ff:Man kennt Sie italienweit vorwiegend als Lyriker und Schriftsteller. Nun legen Sie mit „Binari interrotti“ einen Fotografieband vor. Hat das Wort ausgedient?
Freddy Longo:Mutter Natur hat mir zwei Gaben mitgegeben: Ich kann mit der Feder umgehen und auch mit dem Fotoapparat. Beides hat mich schon in jungen Jahren beschäftigt, seitdem schreibe und fotografiere ich – auch wenn meine Schriftstellerei nach außen hin mehr Wirkung gehabt haben mag. Doch die Bücher, die ich noch vor wenigen Jahren geschrieben habe, könnte...
