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Mission erfüllt
Die Grünen halten ihre 3 Mandate, verlieren aber an Stimmen. Nun empfiehlt sich die einzig verbliebene interethnische Partei als Alternative zur Lega. Ein Déjà-vu?
Markus Larcher | 24. Okt 2018 | ff 43/2018
Grüne Co-Vorsitzende Brigitte Foppa und Tobias „Tobe“ Planer.

Foto: Alexander Alber

Am Schluss brachten genau 190 Stimmen das Lachen zurück – ein denkbar kleines Häuflein, das den Grünen ihren dritten Landtagssitz sicherte. Dabei hatte es in der Wahlnacht schon ganz anders ausgesehen: Mal so, als ob Andreas Pöder von der Bürgerunion sich das begehrte Restmandat holen würde, mal als ob dies der SVP gelingen könnte.

„Wir sind schon sehr erleichtert“, sagte die wiedergewählte Landtagsabgeordnete der Grünen und Co-Vorsitzende am frühen Montagmorgen nach einer durchzitterten Wahlnacht. Dass man von 8,7 Prozent (2013) auf 6,8 Prozent abrutschte und damit nur noch die...

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