Bauwirtschaft:(nd) Die Krise, die überwunden schien, meldet sich mit einem überraschenden Schwanzschlag zurück: Der Baukoloss Oberosler hat beim Gericht Bozen um ein Ausgleichsverfahren angesucht. Dies, wie Rechtsanwalt Paolo Venturi dem Corriere dell’Alto Adige sagt, „um Verlusten in Höhe von 16 Millionen entgegenzukommen“. Diese Verluste seien vor allem auf verspätete oder noch nicht erfolgte Zahlungen bereits durchgeführter Arbeiten zurückzuführen – unter anderem für Anas. Mit dem Ausgleichverfahren wolle man einem Liquiditätsengpass zuvorkommen.
Oberosler steht für...
Oberosler wackelt