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Auf in die nächste Runde
Nadia Mazzardis ist seit eineinhalb Jahren Vizepräsidentin im Beirat für Chancengleichheit. Frauenrechte, sagt sie, werden mit Füßen getreten.
Nadia Mazzardis auf dem Weg durch Bozen: Sie hat ihre eigene PR-Agentur gegründet und sagt gern ihre Meinung. Auch in der Öffentlichkeit.

Foto: Alexander Alber

Ihre Großmutter kam 1910 zur Welt. Sie hat nie gearbeitet, sondern sich ihr Leben lang um die Familie gekümmert. Die Mutter, geboren 1935, nahm eine Anstellung an, blieb jedoch nach der Geburt ihrer Tochter zu Hause. Es war das Jahr 1961. 30 Jahre später muss auch Nadia Mazzardis, die Tochter, ihre Arbeit aufgeben, als ihre Kinder zur Welt kommen – Betreuungseinrichtungen gibt es keine. All die Jahre über, sagt sie, habe sich wenig verändert. Doch als die Kinder größer werden, kehrt Mazzardis in den Beruf zurück. Alles andere kann sie sich nicht vorstellen. Dabei hallt ein Satz aus der...

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