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SAPperlot!
Alperia hat bei der Digitalisierung auf die falsche Strategie gesetzt. Das kostet die Landesenergiegesellschaft um die 60 Millionen Euro.
Eingang des Alperia-Hauptsitzes in Bozen: Das bisherige, rund 60 Millionen Euro teure IT-System wird im kommenden Jahr abgeschaltet und entsorgt.

Foto: Alexander Alber

Es sollte ein Vorzeigeprojekt werden: die Digitalisierung der Landesenergiegesellschaft Alperia. Von 2020 bis 2024 wollte sie Dutzende Millionen Euro in das Projekt stecken.

Luca Ceriani, Chef für die Informatik (Chief Digital Officer), sagte Anfang 2021 diesem Magazin (ff 12/2021): „Die Herausforderung ist, alle Bereiche des Unternehmens in den Prozess einzubinden.“ Ziel sei es, dass alle Unternehmen der Gruppe die gleichen Instrumente und Daten verwenden. Das spare Zeit und Geld.

In einer halbstündigen Präsentation veranschaulichte Ceriani dem Autor dieser Zeilen...

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