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Kunst aus dem Keller
Immer wenn das Museion Kunstwerke aus seiner Sammlung holt, pulsiert das Haus. Die neue Ausstellung zeigt, warum.
Georg Mair | 18. Okt 2017 | ff 42/2017
Kunst, die man betreten kann: Die Installation von Sylvie Fleury mit Teppich und Zeitschriften wurde vom Museion in Bozen 2000 angekauft, sie ist seitdem Teil der Sammlung.

Foto: Alexander Alber

Immer wenn die Direktorin des Museion in Bozen in den Keller des Hauses steigt, bringt sie Kunstwerke mit, die das Haus ein wenig zum Leuchten bringen. Dann pulsiert das Haus am Piero-Siena-Platz (so heißt der Platz vor dem Haus jetzt) mitten in der modernen und zeitgenössischen Kunst.
Immer wenn das Haus zeigt, was es hat, was zu seiner Sammlung gehört, gewinnt es an Statur. Dann ist es nicht mehr „nur“ ein Haus, das an den Wanderzirkus des internationalen Kunstbetriebs andockt – mit Künstlerinnen und Künstlern, die man überall sehen kann. Und mit denen man in den Kunstszeitschriften...

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