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Die Seele der Trostburg
Terese Gröber, die „Schloss-Tresl“, kümmert sich seit Kindestagen um das Schloss über Waidbruck. Über eine Frau, die mit einem Schloss verheiratet ist.
Markus Larcher | 18. Okt 2017 | ff 42/2017
Terese Gröber auf der Holzbank vor dem Schlosstor: „Das Schloss bedeutet mir alles.“

Foto: Alexander Alber

Willkommen auf der Trostburg! Sie werden sich vielleicht fragen, wem die Burg Trost spenden sollte, dass sie so heißt. Nun, das Wort Trost stand in der mittelalterlichen Hochsprache für Herrscher, Zuversicht, aber auch für Sicherheit.“ Auftakt zur Erzählstunde von Terese Gröber, Beginn der Schlossführung im Hof der Trostburg. Gut zwei Dutzend Besucher sind gekommen, um sich von ihr in längst vergangene Epochen führen zu lassen. Manche der Besucher, in der überwiegenden Mehrzahl deutsche Touristen, sind die 20 Minuten sogar eigens ihretwegen auf die Burg über Waidbruck hochgestiegen; so...

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