(ul) Der russische Präsident Wladimir Putin sagte kürzlich bei einem Treffen mit Journalisten: „Ich habe ein Privatleben. Ich dulde keine Einmischung!“ Dann attackierte er jene, „die ihre schmutzigen Nasen in anderer Menschen Leben stecken“.
Wie ernst er es meint, bekam das investigative russische Onlinemedium Proekt.ru zu spüren. Es publizierte unlängst eine Geschichte über eine angebliche Geliebte Putins. Elizaveta Krivonogykh habe 2003 ein Kind zur Welt gebracht – Putins Kind. Sie habe ein Appartement in Monaco im Wert von 4 Millionen Euro geschenkt bekommen. Auch...
