Albert Wurzer muss heute nicht mehr um 04:30 Uhr aufstehen, um nach Bozen zu fahren. Er hat Zeit für seinen Hof, seine Bienen und die Jagd. Und er kann nun manches mit etwas Abstand betrachten. „Vieles“, sagt er, „ist gut gegangen. Wir konnten einiges weiterbringen.“ Es ist ein regnerischer Augusttag, als wir uns treffen. Da ist er seit Kurzem schon im Ruhestand.
ff: Sie waren unter Hans Berger viele Jahre Ressortdirektor, fünf Jahre Abgeordneter, sieben Jahre Chef der Landesdomäne. Da muss man sicher oft etwas vertreten, was man selbst nicht immer gut findet. Wie...
