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Da oben ist es jetzt ganz still
Im Dokumentarfilm „Säben“ erzählen Edith Eisenstecken und Evi Oberkofler von einer Welt, die es nicht mehr gibt. Und kommen dabei fast ohne die Nonnen aus.
Georg Mair | 4. Okt 2023 | ff 40/2023
Idyllisieriung des Klosterlebens (Screenshot aus „Säben“: Welt, die es nicht mehr gibt.)

Foto: Doku Säben Screenshot

Kloster Säben ist heute ein ganz stiller Ort, die Benediktinerinnen haben das Kloster verlassen. Es ist ein Denkmal, das imposant über Klausen aufragt. Dort wollen bald probeweise drei Zisterzienser-Mönche aus dem Stift Heiligenkreuz bei Wien einziehen. Dann würde aus dem Frauenkloster, zu dem im
15. Jahrhundert ein paar Nonnen im Schneetreiben hinaufstiegen, um zu bleiben, ein Männerkloster. Bischof Ivo Muser will, dass dort ein Orden einzieht, die katholische Männerbewegung ein Haus der Stille einrichten.

Aber darum geht es im Dokumentarfilm „Säben“ (90 Minuten) von Edith...

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