Kein Strom für Rom. Nein zu Strompreiserhöhungen für Süd-Tirol.“ Mit diesem Slogan reagiert die Südtiroler Freiheit auf die extremen Preissteigerungen bei Erdgas und Strom. Seit 1. Oktober sind sie um 31 und 40 Prozent gestiegen. Das hat die nationale Energieaufsichtsbehörde Arera ermittelt. Damit fallen italienweit für 30 Millionen Haushalte und die große Mehrzahl der Kleinunternehmer, die ihren Strom über den sogenannten geschützten Markt beziehen, äußerst empfindliche Preiserhöhungen an.
Doch so einfach zu stoppen, wie das die Südtiroler Freiheit fordert, sind die...
