ff:„In „Alpimagia“ dokumentieren Sie Riten und Gebräuche in den Alpen. Sie sind oft fotografiert, kann man ihnen noch etwas Neues abgewinnen?
Stefano Torrione: Wenn es um die Berge geht, sehen die Fotografen oft nur, was sich über 3.000, 4.000 Metern abspielt. Mein Blick gilt den Leuten, die in den Bergen leben und arbeiten, und ihren Gebräuchen.
Wie haben Sie die Alpen entdeckt?
In ihrer ganzen Vielfalt erst mit der Arbeit an „Alpimagia“, auch wenn ich schon vorher für mein Buch über den Winterkrieg im...
