Zum Hauptinhalt
FC Öffentliche Hand
Der FC Südtirol erhält jedes Jahr eine stattliche Summe an öffentlichem Geld. Aber warum müssen die Steuerzahler dem Profiklub Strom, Wasser und Müllabfuhr finanzieren?
Trainingszentrum in Rungg bei Eppan: Die Steuerzahler greifen dem FC Südtirol hier kräftig unter die Arme.

Foto: Presseagentur des Landes Südtirol

Die Fußballer des FC Südtirol sind in diesen Tagen erfolgreich. Drei Siege hintereinander in der Meisterschaft, das bedeutet Platz fünf in der Serie C, der dritten italienischen Liga. Das ist nicht schlecht. Doch für die Macher hinter den Kulissen bleibt das Ziel der Aufstieg in die Serie B.

Bis der Traum zweite Liga in Erfüllung geht, müssen sich die Profis eine Klasse tiefer tummeln. Das kostet Nerven und viel Geld. Aus der Bilanz (2018) der Fußball Club Südtirol GmbH geht hervor, dass die Personalkosten für die 40 Mitarbeiter 1,7 Millionen Euro ausmachen; zu entlohnen sind 24...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?